Präventionskurse

Beugen Sie vor!

Gesundheitsvorsorge muss für Sie kein Schlagwort bleiben. Meine Kursangebote entsprechen in vollem Umfang den Handlungsempfehlungen und Kriterien der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen zur Umsetzung der Primärprävention (§20 SGB V). Nutzen Sie mein Angebot und übernehmen Sie Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit. Ihre Krankenkasse übernimmt zumeist einen Teil der Kosten. Mit meinem Angebot möchten ich Sie in Ihrem Engagement aktiv unterstützen.


Denn: "Vorbeugen ist besser als heilen."

 

 

 

 



Wozu Entspannungskurse?

Ziel aller Entspannungsverfahren ist die Entspannungsreaktion, die sich auf neuronaler Ebene in einer Aktivierung des Parasympathikus und einer Schwächung des Sympathikus äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der Muskeltonus verringert, die Reflextätigkeit vermindert, die peripheren Gefäße erweitert, die Herzfrequenz verlangsamt, der arterielle Blutdruck gesenkt, der Sauerstoffverbrauch reduziert, die Hautleitfähigkeit verringert und zentralnervös die hirnelektrischen und neurovaskulären Aktivität verändert. Auf der psychologischen Ebene wird in der Entspannungsreaktion Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden erlebt und die Konzentrationsfähigkeit und Differenzierungsfähigkeit der körperlichen Wahrnehmung ist verbessert.

 

Alle Entspannungsverfahren zielen durch häufiges Wiederholen der Entspannungsreaktion auf eine Bahnung und Stabilisierung derselben im Zentralnervensystem ab. Je länger ein Entspannungsverfahren geübt ist, also je öfter und stärker die Entspannungsreaktion wiederholt wurde, desto schneller und leichter läßt sie sich aufgrund von Konditionierungsprozessen im Alltag aktivieren. Eine kurze Selbstinstruktion oder eine kleine bewusste körperliche Veränderung können dann, selbst in Stresssituationen, schnell beruhigend wirken.

 

Die Entspannungsreaktion steht im Gegensatz zur Stressreaktion. Beide Reaktionen unterliegen psychophysiologischen Prozessen in der Wechselwirkung zwischen psychischen Vorgängen und körperlichen Funktionen. Einige Entspannungsverfahren, zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung, nehmen durch Veränderungen körperlicher Funktionen Einfluss auf psychische Vorgänge, während andere Entspannungsverfahren, zum Beispiel das Autogene Training, stärker die Möglichkeit nutzen, durch Veränderungen psychischer Vorgänge die körperlichen Funktionen zu beeinflussen. In beiden Vorgehensweisen kann sich der Übende über die Zusammenhänge zwischen seinen körperlichen Empfindungen und seinen Bewusstseinszuständen bewusster werden.

 

In der Übung eines Entspannungsverfahrens lernt der Übende seine Gedanken und seinen Körper bewusst zu beeinflussen. Eine in dieser Weise bewirkte Steigerung des Wohlbefindens und Linderung oder bessere Bewältigung von Beschwerden stärkt das Erleben von Selbstwirksamkeit, Selbstkontrolle und Selbstkompetenz. (Quelle: Wikipedia)



 

 

 

Diese Kurse sind gemäß § 20 SGB V als Primärprävention anerkannt.

Bis zu 85 % der Kursgebühren werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Weiter Informationen zu Präventionskursen finden Sie auf den Webseiten Ihrer Krankenkasse und z.B. unter bkk-praeventionskurse.de